Elke Pistor

Die Schriftstellerin Elke Pistor wurde 1967 in Simmerath bei Köln geboren und wuchs in Gemünd, einem Ortsteil von Schleiden im Kreis Euskirchen auf. Sie studierte Pädagogik in Köln und schreibt seit 2009 Kriminalromane und Kurzgeschichten. Letztere sind in verschiedenen Anthologien erschienen und auch teilweise von ihr selbst herausgegeben worden.

Ihre Kriminalromane und ihr Katzenlexikon 111 Katzen, die man kennen muss, sind fast alle im Emons-Verlag erschienen. 2011 erschien mit Das Portal ein Roman, der sowohl im Mittelalter als auch in der Gegenwart spielt.

Elke Pistor war 2012, 2014 und 2016 Mitglied für die Vergabe des Jacques-Berndorf-Preises, einem Eifelkrimi-Förderpreis. 2012 war sie Jurymitglied für den Friedrich-Glauser-Preis. Sie ist Sprecherin des Syndikats, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller, und Mitglied bei den Mörderischen Schwestern.

2014 erhielt sie das Krimistipendium der Insel Juist und 2015 wurde sie selbst in der Sparte Kurzkrimi für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

Elke Pistor ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Köln, wo sie als Autorin und Publizistin tätig ist. Zudem bietet sie Schreibseminare an.

Historische Romane von Elke Pistor:

Kriminalromane von Elke Pistor:

  • Ina-Weinz-Reihe:
  • (2010) Gemünder Blut
  • (2011) Luftkurmord
  • (2012) Eifler Zorn
  • (2014) Eifler Neid

Weitere Kriminalromane:

  • (2010) Mord in Kürze
  • (2013) Kraut und Rübchen
  • (2014) Vergessen
  • (2015) Treuetat
  • (2017) Maikrönchen, Mord und Mandelduft

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