Echo der Hoffnung von Diana Gabaldon

Buchvorstellung und Rezension

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Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel „An Echo in the Bone“, deutsche Ausgabe erstmals 2009 , 1024 Seiten. ISBN 3-7645-0303-3. Übersetzung ins Deutsche von Barbara Schnell.

Kurzgefasst:

1777 – die Zeichen für einen Sieg der Kolonien im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten stehen schlecht. Nur Claire Randall, die Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr geliebter Mann Jamie Fraser wissen, wie er ausgehen wird. Jamies Herz schlägt für die Aufständischen – doch sein unehelicher Sohn William kämpft in der britischen Armee …

Jamie weigert sich, zur Waffe zu greifen, doch er will mit dem gedruckten Wort in die revolutionären Kämpfe eingreifen. Dafür braucht er seine Druckerpresse, und die steht immer noch in Edinburgh. Während es in den Straßen der Kolonien schon nach Pulverdampf riecht, macht sich Jamie bereit für eine Rückkehr in die schottischen Highlands, mit Claire an seiner Seite.

Dort scheint seine Tochter Brianna, die im Jahr 1979 lebt, in Sicherheit. Doch mysteriöse Zwischenfälle lassen sie begreifen, dass in den Highlands gefährliche Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Eltern ins Licht der Gegenwart drängen …

Das meint Histo-Couch.de: „Interessanter Spagat zwischen den Jahrhunderten“

von Sabine Bongenberg

In Gabaldons jüngstem Werk der „Highland-Saga“ begleiten wir die unverwüstliche Claire Fraser (oder Randall) mitsamt Gatten, diversen Kindern, Familienangehörigen und Haustieren durch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Claire und ihre Familie haben dabei den unschätzbaren Vorteil auf ihrer Seite, dass sie wissen, wie die Geschichte ausgeht, handelt es sich doch bei Claire um eine „Zeitreisende“ die zwischen den Jahrhunderten wechseln kann und sich daher beispielsweise niemals auf die Jungfernfahrt der RMS Titanic einladen lassen würde.

Dennoch kann auch die beste Kenntnis der Geschichte nicht verhindern, dass die Eheleute Fraser in die großen und kleinen Katastrophen des Alltags im 18. Jahrhundert verstrickt werden. So geraten sie beim Versuch, in die schottische Heimat zurück zu kehren, in Seenot, müssen sich mit den Problemen der ehelichen und nichtehelichen Abkömmlinge herum schlagen und auch aus der Vergangenheit reicht mancher drohende Schatten bis in das derzeitige Leben der Frasers.

Immerhin gelingt es den beiden, einen wenn auch einseitigen, so aber doch recht beständigen Schriftverkehr mit ihrer gemeinsamen Tochter Brianna einzurichten, die mit Mann und Kindern im Jahr 1979 lebt. Hier muss Brianna sich nicht nur mit den Problemen der Moderne auseinandersetzen – als da wären: Wie bringt Frau Familie und Beruf unter einen Hut und wie behauptet Frau sich beruflich in einer Männerdomäne – sondern hat ihrerseits auch mit den Problemen des Zeitreisens zu kämpfen. So muss sie erkennen, dass offensichtlich nicht nur sie und ihre Familie zu den Zeitreise-Befähigten gehören, sondern dass offensichtlich auch Wechsel aus der Vergangenheit in die Moderne möglich sind. Spät und fast zu spät muss Brianna hier erkennen, dass ihr und ihren Kindern auch in der vermeintlich sicheren Moderne erhebliche Gefahren drohen können.

Diana Gabaldon setzt in ihrem mittlerweile siebten Werk wieder darauf, dass hauptsächlich ihre treue Fangemeinde die Bücherläden stürmt. Anders ist es nämlich nicht zu erklären, dass ohne große Einleitung oder Erläuterung eine Vielzahl von Personen eingeführt wird, die denjenigen der nur Feuer und Stein oder ungünstigstenfalls noch kein Buch der „Highland-Saga“ gelesen hat, in abrundtiefe Verwirrung stürzen. Aus diversen Verbindungen tauchen sowohl eheliche als auch nichteheliche Kinder auf, Bösewichte, ehemalige Ehefrauen, Verschwörer und Helden genießen einen Kurzauftritt um dann wieder im literarischen Dunkel zu verschwinden und Tragödien und Geheimnisse aus der Vergangenheit werden regelmäßig kurz angerissen, wenn auch selten zufriedenstellend aufgeklärt. Den Lesern, die Claire seit dem ersten Band unermüdlich durch den Lauf der Geschichte begleiten, wird das auch vermutlich gefallen, treffen sie doch auf eine Vielzahl lieb gewonnener alter Bekannter. Der Neueinsteiger ist dagegen in diesem Gestrüpp verloren und kann allenfalls der jetzigen Erzählung folgen, die aber auch an sich ihre Reize hat. So sind die Einschübe über Claires medizinische Eingriffe immer wieder spannend, da die Heldin hier aufgrund ihres Medizinstudiums im 21. Jahrhundert und den reduzierten Möglichkeiten des Jahres 1777 regelmäßig zu einem interessanten Spagat gezwungen wird.

Dennoch muss man sich fragen, wie es Gabaldon gelungen ist, dem immer noch recht ansehnlich und sexuell aktiven Ehepaar eine derartige Agenda aufzubürden: Es wurden nicht nur Kinder geboren, Häuser gebaut, Kriege und Schlachten geschlagen, ein Standbein im Druckgewerbe aufgebaut und ein Medizinstudium absolviert, sondern auch irgendwie noch das alltägliche Leben abgewickelt. Dazu gehörten auch unterschiedliche Eheschließungen, da die Ehepartner wechselseitig glaubten, der andere sei einer Tragödie zum Opfer gefallen und sich flugs wieder verheirateten. Hierfür hat Gabaldon auch in diesem Buch wieder Zeit eingeplant, aber vielleicht hat der Tag bei Zeitreisenden ein paar Stunden mehr. Dennoch drängt sich insgesamt bei der Lektüre der Eindruck auf, dass die Autorin selbst das Märchen von „Rotkäppchen“ auf Bibelstärke aufbauen würde, wenn sie es erzählen würde.

Insgesamt bleibt als Fazit festzuhalten: Der treuen Fangemeinde wird dieses Buch als weiterer Baustein der „Highland-Saga“ mit Szenen aus dem alten und neuen Schottland ohnehin gefallen. Wer sich allerdings erstmalig mit den Frasers auseinandersetzt und nicht über die notwendigen Vorkenntnisse aus sechs voran gegangenen Bändern verfügt, sollte sich vielleicht zwischenzeitlich ein paar Notizen machen oder sich einfach an die Frage „Wer zum Teufel ist denn jetzt schon wieder....“ gewöhnen.

Eine Warnung sei jedoch sowohl den langjährigen Fans als auch den „Novizen“ auf den Weg gegeben. Offensichtlich hat sich auch Frau Gabaldon mittlerweile darüber informiert, wie man einen „Cliffhanger“ einsetzt und so kann man das Ende des Buches am Besten mit Marcel Reich-Ranickis oft geäußertem Ausspruch „Wir sehen betroffen, den Vorhang zu und alle Fragen offen“ beschreiben.

Eine einheitliche Bewertung ist damit auch grundsätzlich nicht zu leisten. Die Fangemeinde, die Claire und Anhang seit Jahren durch die Zeit folgt und über sämtliche Verstrickungen damit bestens informiert sein dürfte, bewertet den neusten Band vermutlich höher, wohingegen die „Novizen“ wohl eher weniger Punkte vergeben können.

Ein Vorschlag sei hier auch noch Frau Gabaldon angetragen. Frau Rowling konnte auch den Neueinsteigern das Gefühl vermitteln, der Geschichte ihres Helden Harry Potter folgen zu können. Vielleicht könnte man sich ein kleines Scheibchen – so ein kleines Scheibchen …

 

Ihre Meinung zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung«

gerda lanksweirt zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 17.02.2013
ich finde alle 7bande super nur in band 7 ist ein bisschen viel durch einander zuviele leute zuviele namen trotzdem bin ich gespannt auf band 8 und hoffe es geht so spannden weiter wie in den ersten 6 bänden die ich nur so verschlungen habe hoffentlich auf bald denn diesmal hat es doch lange gedauert
Chryseis Wolff zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 29.06.2012
Habe damals "blind" den Band gekauft (und für meine Ehefrau gleich das Hörbuch dazu). Ich bin aber wirklich enttäuscht, dieses mal ist es sehr verwirrend und aus meiner Sicht irgendwie zusammenhanglos, auch sehr "zäh". Und dann erst das (nicht vorhandene) Ende. Sicherlich kaufe ich auch die Fortsetzung - es muß (!) ja endlich zuende gehen, was eigentlich schade ist, da die Serie so gut anfing. Anmerkung: das Hörbuch ist noch schlechter, da blickt man nicht mal mehr durch, wenn man vorher den Band gelesen hat.
Melli1273 zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 16.06.2012
Ich habe jedes der Bänder verschlungen und warte sehnsüchtig darauf das es eine Fortsetzung von Echo der Hoffnung gibt,da es ja ein ziemlich dramatisches, offenes Ende hat. Um das Buch zu verstehen, muss man allerdings auch alle anderen vorher gelesen haben. Ich bin immer wieder von den Büchern begeistert und habe auch schon den ein oder anderen angesteckt. Rundum eine gelungene Reihe, die nicht langweilig wird und Suchtpotential hat. Ich freue mich auf das nächste Band und hoffe, das ich nicht mehr zu lange warten muss
B.Lutz-Höhn zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 20.05.2012
Ich wusste nichts von anderen Romanen und höre 'Echo der Hoffnung '. Es ist unerträglich verwirrend, als Hörbuch sicher noch verwirrender. Ich ärgre mich, dass ich es gekauft habe, werde aber versuchen mich durchzubeissen. Die Rezension spricht mir aus der Seele und macht mir wenig Hoffnung, dass ich noch Spass daran finden werde.
domaris73 zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 14.02.2012
ich habe mir versehntlich den 6. band zuerst gekauft, nach doch beachtlichen hudnerten seiten beschlossen, doch mit dem 1. abnd anzufangen, um einen durchblick zu haben und vor 2 tagen den 7. band fertig gelesen. die serie fesselt mich sehr, auch wenn einge handlungen und begegungen mehr an den haaren herbeigezogen sind als die zeitreise selber. einige dialoge sidn auch sehr mühsam. aber der stil ist sehr witzig udn vor allem bei den kapiteln, die claire in ich-form erzählt mußte ich oft herzlich auflachen.
bei band 7 störten mich die handlungsstränge von william und lord john doch etwas, und jamie ist schon ab und zu so unerträglich SUPER (zb trotz seekrankheit immer wieder kapitän). am meisten störte mich am ende die beziehung zwischen lord john und claire. ich mein, das hätte sie sich sparen können, dass die beiden auch noch...aber gut, das ende verspricht einen 8. band und der besinnt sich hoffentlich wieder mehr auf claire, jamie und schottland.
PMelittaM zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 04.02.2012
Jamie und Claire verlassen Frasers Ridge in Richtung Edinburgh um Jamies Druckerpresse zu holen und Jamies Neffen Ian zu seiner Mutter zurück zu bringen. Allerdings landen sie, obwohl sie genau dies vermeiden wollten, doch zunächst mitten im Unabhängigkeitskrieg, auf Seiten der Kontinentalarmee, also der Amerikaner. Dabei bleibt es nicht aus, dass sie auch auf Jamies Sohn William treffen (der nicht weiß, dass Jamie sein Vater ist), der Offizier bei der englischen Armee ist. Auch Ians und Williams Wege treffen sich mehrfach. Williams Ziehvater, Lord John Grey, ist ebenfalls in Amerika.

Schließlich landen Jamie und Claire doch noch in Schottland, wo es neben der Wiedersehensfreude mit der Familie auch traurige Nachrichten gibt. Claire und Jamie reisen (bedingt durch gewisse Umstände) getrennt zurück nach Amerika, was einige Probleme nach sich zieht.

Brianna und Roger gehen durch die Steine zurück ins 20. Jhdt., um das Leben ihrer kranken Tochter zu retten. 1980 kaufen sie Lallybroch, Jamies Elternhaus. Es fällt ihnen nicht immer einfach, sich in dieser Zeit wieder einzufügen, vorallem Jem, Briannas Sohn, der sich noch gut an die Zeit im 18. Jhdt. erinnern kann. Schließlich kommt es hier zu einer dramatischen Entwicklung, die alles auf den Kopf stellt.

Das Ende fügt einige Fäden zusammen, lässt aber auch einiges offen, was einen wieder sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten lässt.

Das Buch hat mich wieder von der ersten Seite an gefangen genommen. Trotz des großen Umfangs (1.000 Seiten) und der meist bis in Einzelheiten erzählten Geschichte, wird es nie langweilig. Die verschiedenen Erzählebenen verlangen etwas Aufmerksamkeit, doch wer schon die letzten Bücher gelesen hat (was empfehlenswert ist; es handelt sich hier schon um den 7. Band) und die Protagonisten kennt, wird damit keine Probleme haben.

Man erfährt sehr viel aus dem Unabhängigkeitskrieg, der in seinen Details uns Deutschen eher nicht so bekannt ist wie den Amerikanern selbst. Gabaldon ziert sich dabei nicht, auch die Schattenseiten eines solchen Krieges zu erwähnen.
Jedem, der gerne gut recherchierte historische Roman, die gerne auch einmal etwas mystisch sein dürfen, liebt, kann ich die Serie um Jamie und Claire und all ihren Verwandten und Freunden wärmstens empfehlen.
Carola zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 20.10.2011
Habe die ersten Bände verschlungen, den 7. aber eigentlich nur gekauft, weil ich die Saga komplett haben wollte.Nun läuft alles auf einen 8. Band raus. Ich glaube inzwischen, weniger wäre mehr gewesen. Das ganze ist ja mit Zeitreisen ohnehin realitätsfremd, aber das Eheleben, die Abenteuer u.a. werden dann doch irgendwann unglaubwürdig.
Für mich ist dies Ende eigentlich schade. Zu Echo der Hoffnung, Diana Gabaldon
Yvonne Härtel zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 21.08.2011
Ich kenne alle vorigen Bände, aber komme sehr schwer in diesen Band, da ich mich genau an die Verstrickungen, Namen schwer erinnere. Ich überlege, ob ich einfach komplett nochmals von vorn beginne, denn dann wird der 7. Band sicherlich phantastisch. Momentan bin ich nur am googeln, wer wer war. Schön wäre deshalb eine Zusammenfassung aller Personen. Oder gibt es ein Forum von Gabaldon-Fans?
Michi zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 09.05.2011
Habe das Buch erst im zweiten Anlauf fertig lesen können, da die ersten 500!!!!! Seiten sehr zäh sind, und William mich nur am Rande interessiert. In den letzten 500 Seiten passiert soviel, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legt und viele Ereignisse so schnell und kurz abgehandelt werden, die eigentlich der Ausschmückung verdient hätten. Der Schluß sehr offen und absolutes Chaos, und die Zeit bis zum neuen Buch viel zu lange. Leider fehlt einfach der Abschluß in diesem Buch um es als ganzes zu Sehen. Man bleibt mit zuvielen Fragen zurück, während die die ersten Seiten zäh wie Kaugummi sind.
Andrea Conrad zu »Diana Gabaldon: Echo der Hoffnung« 02.03.2011
Diese Rezession triff den Nagel auf den Kopf. Ich habe Band 7 2009 zu Weihnachten bekommen. Nach 20 Seiten habe ich das Buch vollkommen entnervt zugeklappt. Ich hatte einfach das Gefühl, das mich die Worte erschlagen und sah keine Chance bei der Menge der Personen den Überblick zu behalten. Im Sommer 2010 habe ich mich dann dazu entschlossen die Serie von Anfang an zu lesen. Ich will jetzt nicht falsch verstanden werden. Ich ziehe meinen Hut vor Diana Gabaldon: Ein solche Geschichte muss erst mal konstruiert und durchgedacht werden. Aber im Laufe der einzelnen Bände hat sie es geschafft ihre Vorliebe für Beschreibungen so weit auszubauen, dass es anfing zu nerven. Ich habe meine eigene Fantasie und muss nicht jede Kleinigkeit bis ins Mark beschrieben bekommen. Ich finde es schade, wenn man als Leser die Möglichkeit hat ganze Textpassagen quer zu lesen, Seiten auszulassen, ohne den Anschluss zu verpassen. Es hätte der ganzen Saga bestimmt keinen Abbruch getan, wenn es statt bisher 7 Bänden nur 5 gewesen wären. Im Gegenteil: Weniger ist manchmal mehr!
Ob ich mir den 8 Band, der wohl in Planung sein dürfte, da wohl kein Autor seine Protagonisten so in der Luft hängen lässt, noch an tue weiss ich im Moment nicht. Wenn sich mir eine Möglichkeit bietet das Ende der Saga zu erfahren, ohne das ich mich durch diesen Wust von Worten schlagen muss werde ich es tun. Vorerst werde ich mich mal wieder mit etwas klarerem, strukturierten beschäfftigen und gehe mit Bernhard Cornwell wieder da hin, wo diese Saga eigentlich angefangen hat - in die Englische Geschichte.
Liebe Diana-Gabaldon-Fangemeine, ich hoffe Ihr teert und federt mich jetzt nicht für diese Stellungnahme. Das ist lediglich meine Meinung.
Ein Lob noch an den oder die Verfasserin dieser Rezession. Ich habe noch nie bei dem Lesen einer Rezession so gelacht. Hut ab!

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