Christopher Whyte

Der Schriftsteller Christopher Whyte wurde 1952 in Glasgow geboren und studierte am St. Aloysius’ College und später an der Universität von Cambridge. Nach seinem Abschluß lebte er von 1973 bis 1985 in Italien, ehe er nach Schottland zurückkehrte. Hier unterrichtete er von 1990 bis 2005 Schottische Literatur an der Universität von Glasgow.

Whyte übersetzte moderne Literatur ins Gaelische und schrieb auch eigene Gedichte in dieser Sprache. Zudem ist er bekannt für seine kontroversen Beiträge in der Kritikerszene. Hierfür wurde er auch mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Neben seinen Kritiken und Übersetzungen ins Gaelische hat er auch vier Romane veröffentlicht, darunter zwei historische. Christopher Whyte hat zwölf europäische Sprachen gelernt und spricht davon fließend Italienisch und Katalanisch. Er lebt seit 2005 in Budapest, wo er als Schriftsteller tätig ist.

Historische Romane von Christopher Whyte:

Weitere Romane von Christopher Whyte:

  • (1995) Euphemia MacFarrigle and the Laughing Virgin
  • (1998) The Gay Decameron