Christine Fischer

Die Autorin Christine Fischer wurde 1951 in Bautzen geboren. Ihr Vater war Neulehrer, ihre Mutter Erzieherin, was bedeutete, dass die Familie alle paar Jahre innerhalb Sachsens umziehen musste, fand aber immer wieder Halt bei den Großeltern in Dresden. Christines Großvater war Prozellanmaler in Meißen und zeigte ihr oft die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Museen und legte somit den Grundstein für ihre Liebe zu Dresden.

Nach dem Schulbesuch machte sie in Pirna eine Ausbildung zur Kindergärtnerin, die sie 1970 abschloss. Nach zwei schweren Kehlkopfentzündungen entschloss sie sich zu einem Berufswechsel und absolvierte ein vierjähriges Kultur-Fachschulfernstudium in Meißen und ist seit 1979 im kultur-pädagogischen Bereich tätig.

Nach dem Mauerfall machte sie sich als ab 1994 lizenzierte Gästeführerin in Dresden selbständig und gründete 2001 ihre eigene Tourismus-Agentur für Stadtführungen in Dresden. Sie beginnt mittels eines Fernlehrgangs, sich an das professionelle Schreiben zu wagen, wurde aber durch verschiedene Schicksalsschläge immer wieder zurückgeworfen.

Seitdem hat sie mehrere Bücher geschrieben und im Jahr 2013 ihren ersten historischen Roman veröffentlicht. Elisa und der Schatten Napoleons erschien Ende August 2013 im Dresdner Buchverlag, am 200. Jahrestag der Schlacht um Dresden.

Historische Romane von Christine Fischer:

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