Götterfluch - Der geraubte Papyrus von Christian Jacq
Buchvorstellung
Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel „La vengeance des dieux 01: Chasse à l\\\\\\\'homme“, deutsche Ausgabe erstmals 2009 , 416 Seiten. ISBN 3-8090-2541-0. Übersetzung ins Deutsche von Anja Lazarowicz.
Kurzgefasst:
Brutale Morde und ein mysteriöser Papyrus …
Der junge Schreiber Kel wird bezichtigt, die anderen Übersetzer vergiftet zu haben! Gemeinsam mit der anmutigen Priesterin Nitis versucht er, seine Unschuld zu beweisen. Dafür müssen sie einen mysteriösen Papyrus entschlüsseln und kommen einer dunklen Verschwörung auf die Spur.
Ihre Meinung zu »Christian Jacq: Götterfluch - Der geraubte Papyrus«
- Nolex zu »Christian Jacq: Götterfluch - Der geraubte Papyrus« 18.03.2013
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Dieses Buch ist ganz anders als z.B. der Roman Ramses. Es beinhaltet zwar auch einige Fakten, aber es spielt zu einer ganz anderen Zeit und ist auch mehr ein spannender Roman als Ramses, da es nicht um eine historisch wichtige Person handelt, sondern um einen einfachen Jungen, der zu Unrecht verfolgt wird.
Wer nicht zu viele Fakten will und mehr Spannung, der sollte sich dieses Buch anschaffen.
- Nefertiri zu »Christian Jacq: Götterfluch - Der geraubte Papyrus« 27.09.2010
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Nach mehreren Jacq Büchern bin ich von diesem fast sogar enttäuscht. Das Buch kommt mit sehr vielen Kapiteln daher. 84 auf 414 Seiten. Dadurch wird der Lesefluss sehr gestört. Was mir besonders aufgefallen ist, dass einige Figuren in ein und derselben Art immer und immer wieder bei Jacq Büchern auftauchen. Wie beispielsweise der Esel Nordwind, der wenn mich nicht alles täuscht auch bei den Ramsesbüchern genauso auftaucht. Auch die Geschichte insgesamt wirkt eher wie eine Zusammenstellung von mehreren Elementen aus anderen Romanen von ihm.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich seine früheren Bücher sehr viel besser fand. Ich bin echt enttäuscht.
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