Die Heilerin von Canterbury und der Becher des Todes von Celia L. Grace

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Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel „The Merchant of Death“, deutsche Ausgabe erstmals 1996 ISBN 3-453-13716-7. Übersetzung ins Deutsche von Marian Balkenhol.

Kurzgefasst:

Canterbury, Dezember 1471: Der blutjunge Bürgerkrieg ist seit kurzem beendet, als eine Reihe unerklärlicher Morde die Stadt in Aufregung versetzt. Kathryn Swinbrooke, die Heilerin von Canterbury, wird gerufen, um gemeinsam mit ihrem Gehilfen Column den Täter ausfindig zu machen. Doch der hat es, wie sich allmählich herausstellt, auf Column abgesehen.

Anmerkung: Aktuell ist der Roman nicht als Einzelversion erhältlich. Das Buch, dass Sie oben sehen, enthält die ersten vier Romane der Swinbrooke-Reihe. (Histo-Couch im Juni 2007)

Ihre Meinung zu »Celia L. Grace: Die Heilerin von Canterbury und der Becher des Todes«

Krimi-Tina zu »Celia L. Grace: Die Heilerin von Canterbury und der Becher des Todes« 12.08.2009
Eigentlich der 3. Band, in der Sammlung von vier Bänden in der die Geschichten von Celia L. Grace verkauft werden aber als 4. Buch aufgeführt, weshalb ich es auch in dieser Reihenfolge gelesen habe.
Ein Steuereinnehmer wurde ermordet und die Einnahmen sind verschwunden. Da ein derartiges Verbrechen natürlich Aufsehen und Ärger bis in die höchsten Kreise erregt, müssen Kathryn Swinbrooke und Column Murtagh sich ranhalten um möglichst schnell eine Klärung herbeizuführen. Zum Glück wurde der Tote in einer Herberge ermordet und außer den Gästen und den Wirtsleuten kommt keiner als Verdächtiger in Frage.
Auch hier wieder geschah das Verbrechen in einem verschlossenem Raum, den anscheinend keiner unbemerkt betreten und verlassen konnte. Geschweige denn etwas so Schweres wie die gesammelten Steuereinnahmen in Münzgeld zu stehlen.
Das ist der dritte Fall dieser Art, den Celia L. Grace uns hier auftischt . Und das ist doch bei aller Liebe zum Detail, die auch dieses Buch aufweist, ein wenig eintönig. Paul Doherty, der hinter dem Pseudonym Grace steckt, hat uns als Paul Harding bewiesen, dass er zu weit mehr Variantenreichtum fähig ist. Zu dem ist die Auflösung, ein wenig sehr konstruiert.
Nicht direkt schlecht aber das bisher schwächste Buch der Serie.

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