Bernd Schuchter

Der österreichische Schriftsteller und Autor Bernd Schuchter wurde 1977 in Innsbruck geboren und studierte an der dortigen Universität Germanistik, Geschichte und Philosophie. Als Rezensent für Buchbesprechungen arbeitete er unter anderem für die Vorarlberger Nachrichten, die Wiener Zeitung und das Literaturhaus Wien.

Er organisierte und moderierte zahlreiche Literaturveranstaltungen, so unter anderem für das Theater am Saumarkt und den Spielboden in Dornbirn sowie dort auch das Sommerfrische Literaturfestival.

Er verfasste eigene Erzählungen, die zum Teil auch in Sammlungen erschienen sind, einen literarischen Reiseführer durch Innsbruck abseits der Pfade (2015), die Gebrauchsanweisung für Tirol (2017) und den historischen Essay Jacques Callot und die Erfindung des Individuums. Nach zwei Romanen, für die er jeweils Arbeitsstipendien erhielt, folgt 2018 sein historischer Roman Herr Maschine oder vom wunderlichen Leben und Sterben des Julien Offray de la Mettrie.

Bernd Schuchter lebt mit seiner Familie in Innsbruck und ist seit 2006 Verleger des Limbus Verlages.

Historische Romane von Bernd Schuchter:

Weitere Romane von Bernd Schuchter:

  • (2013) Link und Lerke
  • (2014) Föhntage

Mehr über Bernd Schuchter: