Sharpes Gold von Bernard Cornwell

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1981unter dem Titel „Sharpe's Gold“,deutsche Ausgabe erstmals 1993, 400 Seiten.ISBN 3-404-16683-3.Übersetzung ins Deutsche von Bernd Müller.

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Kurzgefasst:

Spanien, August 1810. Sharpe erhält den Auftrag, einen Schatz aufspüren, der hinter den feindlichen Linien verborgen liegt. Das Gold soll den britischen Truppen in Portugal zugutekommen, die kurz vor der Niederlage stehen. Doch ein gefürchteter Partisanenführer stellt sich ihm in den Weg. Damit hat Sharpe einen neuen Todfeind, nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch im Kampf um die Gunst einer schönen Frau.

 

Ihre Meinung zu »Bernard Cornwell: Sharpes Gold«

M.Reinsch zu »Bernard Cornwell: Sharpes Gold«31.05.2013
1810 an ­der Portugiesisch/Spanischen Grenze.
Capitain Richard Sharp bekommt mit den letzten "Rifels" und den Überlebenden der leichten Kompanie des "South Essex", den Auftrag spanisches Gold aus einem Versteck zu holen und es nach Lissabon zu bringen.
Sein Kontakt ist Major Kearsey, ein Kundschafter, der sich mit den spanischen Partisanen zusammengetan hat, die unter der Führung von "El Catholico" stehen.
Nach der ersten Kontaktaufnahme wird der Major aber von den Franzosen gefangen genommen und "El Catholico" spielt sein eigenes Spiel - und der Einsatz ist "Sharpes Gold"...
Bernhard Cornwell hat seien Stil gefunden und bleibt ihm treu!
Auf 360 Seiten hat man einen historischen Spannungsroman mit einem unverwüstlichen Helden, der sich einen neuen Erzfeind schafft und natürlich einer schönen Frau erliegt.
Auffällig ist hier ­die extreme Brutalität der französischen Truppen gegenüber der spanischen Bevölkerung, und die wahren Lobeshymnen auf die "Deutsche Kavallerie".
Wäre nicht der interessante Schreibstil und das große historische Wissen (das wieder einmal in dieses Buch geflossen ist), könnte man genauso gut einen "Lassiter-Western" lesen.
Interessant ist das Nachwort des Autors, in dem er belegt, das die Basis seiner Geschichte auf Tatsachen beruht!
Fazit: Ein Muss für alle Sharp-Fans (ist es doch eine überarbeitete "alte" Ausgabe! Für den Durchschnittsleser, eher etwas für den Strandurlaub, gute Unterhaltung, mit wenig Tiefgang.
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