Sharpes Abenteuer von Bernard Cornwell

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2002unter dem Titel „Sharpes Skirmish/ Sharpes Story“,deutsche Ausgabe erstmals 2014, 176 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Rainer Schumacher, Dietmar Schmidt.

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Kurzgefasst:

Endlich gibt es sie auch auf Deutsch: Bernard Cornwells Erzählung Sharpes Scharmützel, in der sein Held Richard Sharpe 1812 ein spanisches Fort verteidigen muss, das von französischen Soldaten attackiert wird. Als Bonus für alle Fans der Sharpe-Serie erzählt Bernard Cornwell im 2. Teil des Buches viel Wissenswertes über die Entstehung der Sharpe-Romane und gibt dabei eine Menge Hintergrundinformationen preis.

Ihre Meinung zu »Bernard Cornwell: Sharpes Abenteuer«

M.Reinsch zu »Bernard Cornwell: Sharpes Abenteuer«23.10.2017
Fazit: Vor allem durch die Cornwellbeiträge, einer der wichtigeren „Sharpe“-Romane, Leicht zu lesen und durch seine „Schmalheit“ etwas überteuert.
Das schmale Büchlein ist in die Teile gegliedert:
1.Sharpes Abenteuer : Die Entstehung und der Werdegang „Richard Sharpes“ aus der Sicht seines Schöpfers, erzählt. Unterlegt mit Romanbestandteilen auf die sich Cornwell bezieht.
2.Kuchen und Ale: Erinnerungen des Autors an seine Jugend und wie sie Einfluss auf seinen Helden Richard Sharpe genommen hat.
3.Sharpes Scharmützel: In der Mitte Spaniens, im Jahr 1812, stellt sich Sharpe und eine gemischte Truppe aus britischen Infanteristen und „Riflemen“ der Herausforderung eine Brücke gegen die anrückenden französischen Truppen zu verteidigen.
Faszinieren ist einmal den Autor über seinen Helden reden zu lesen! Leider hat man ja sehr selten die Möglichkeit, die Gedankengänge des Schreibers zu erfahren, welche zu der vorliegenden Romanreihe gehören. Hier gibt Bernhard Cornwell viele seiner Überlegungen und Ideen preis, plaudert ein wenig über seien Recherchearbeit und plaudert aus dem „Nähkästchen“! Ein MUSS für „Sharpe-Fans“!
Seine eigene harte Jugend (Adoption durch Sektenangehörige) und seine spätere Suche nach den leiblichen Eltern prägten stark die späteren Geschichten des Bernhard Cornwell – teilweise „Harter Tobac“.
Die Kurzgeschichte, die ursprünglich als „Zugabe“ zu einem erscheinenden Roman gedacht war, wurde für die Neuauflage noch einmal vom Autor überarbeitet. Eigendlich ist sie ein Konzentrat eines Sharpe-Romans, bis auf die „Liebesgeschichte“, da Sharp zu dieser Zeit mit Theresa verheiratet ist, was die Story ungefähr an „Sharpes Gold“ anhängt…
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