Das brennende Land von Bernard Cornwell

Buchvorstellungund Rezension

Das brennende Land von Bernard Cornwell

Originalausgabe erschienen 2009unter dem Titel „The Burning Land“,deutsche Ausgabe erstmals 2010, 512 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Karolina Fell.

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Kurzgefasst:

Was ist das stärkste Heer gegen den Hass einer Frau? Eine tödliche Gefahr bedroht Wessex: Harald Bluthaar. Nur Uhtred erkennt den Schwachpunkt des mächtigen Feindes. Es ist eine Frau, Skade, die Hure und Zauberin, der der Dänenherrscher gänzlich verfallen ist. Als Uhtred sie in seiner Gewalt hat, ist eine der großen Schlachten der englischen Geschichte schon gewonnen. Skade verflucht ihn, doch Uhtred fühlt sich unbesiegbar. Bis ihn die Nachricht ereilt, dass seine geliebte Frau Gisela im Kindbett gestorben ist. Und über das Land zieht wieder Rauch von brennenden Dörfern …

Das meint Histo-Couch.de: „Blutige Schlachten um Alfred’s Wessex“85Treffer

Rezension von Carsten Jaehner

Man schreibt das Jahr des Herrn 892. Wessex wird bedroht, und zwar direkt von zwei Seiten. Der eine ist Harald Bluthaar, ein gefürchteter Krieger, der mit seinem Heer das Land plündert. Der andere ist der Jarl Haesten, der vom Kontinent kommt und versucht, König Alfreds Land zu erobern. König Alfred selbst kränkelt und schwächelt vor sich hin und man wartet schon auf seinen Tod, daher schickt er mit Uhtred von Bebbanburg seinen getreuesten Krieger ins Feld.

Uhtred erkennt in Harald Bluthaars Hure Skade, der Hexe, auch dessen Schwachpunkt, und so besiegt er Harald und bringt sie in seine Gewalt. Skade sprichit einen Fluch über Uthred aus, und tatsächlich stirbt Uhtreds Frau kurz darauf im Kindbett. Während Alfreds Zukunft unklar ist, zieht Uhtred Richtung Bebbanburg, um nach Jahren endlich wieder seine Heimat zu sehen. Währenddessen brennt der Jarl Haesten ein Dorf nach dem anderen nieder und rückt immer näher, ohne aufgehalten werden zu können. Daher liegt es an Uhtred, seinen Eid zu halten und für Alfred zu kämpfen.

Neben Alfred hat Uhtred auch dessen Tochter Æthelflæd den Treueeid geleistet. Diese, verheiratet mit dem Schwächling Æthelred, zeigt mehr Rückgrat als ihr Gatte. Während sie sich zum Kampf rüsten, schickt Alfred auch seinen potenziellen Nachfolger zu Uhtred, um mit ihm zu kämpfen. Doch Edward hat keinerlei Erfahrung und ist eigentlich zu jung und zu grün, und somit hat Uhtred ein weiteres Problem an seiner Seite. Und so rüsten die Heere zum Kampf.

Mehr Frauen – mehr Ärger

Auch der fünfte Teil von Bernard Cornwells Sachsen-Reihe zieht den Leser von der ersten Seite an über die restlichen 500 Seiten in seinen Bann. Mit wenigen Worten schafft es der Autor, den Leser in das 9. Jahrhundert zu holen und seine Geschichte weiter zu erzählen. Dabei nutzt er wieder die Position des Ich-Erzählers Uhtred, um den Leser noch näher an das Geschehen zu holen und mit ihm auf einer Stufe zu stehen. So wird geschickt immer wieder Spannung aufgebaut und in kleinen Seitenkommentaren immer mal wieder vorausgeschaut, was aber nicht stört, da bei Cornwell das Erzählen zählt und nicht das so sehr das Ergebnis der Schlacht.

Cornwells Charakterisierungen aller Personen ist fein beobachtet, und jeder bekommt auch ordentlich sein Fett weg. Neu eingeführte Personen wie die junge Hexe Skade sind zwielichtig beschrieben, einerseits ist sie die schönste Frau, die je ein lebender Mensch gesehen hat, was sie natürlich allein deshalb zur Hexe macht, andererseits nutzt sie eben dies für ihre Grausamkeiten. Überhaupt spielen die Frauen in diesem Roman eine größere Rolle als zuvor. Neben Skade sind dies Gisela, Uhtreds Frau, und vor allem Æthelflæd, Alfreds Tochter, die Uhtred schon von Kind auf kennt und mit der ihn eine lange gemeinsame Vergangenheit verbindet. Diese Frauen sorgen dafür, dass nicht immer nur Schwerter blutig geschlagen werden, wobei auch die Frauen durchaus wissen, wie man damit umgeht.

Zudem stehen Uhtred auch wieder viele seiner Kameraden zur Seite, die man aus vorigen Romanen kennt, und die man gerne wiedersieht. Kann weiß um ihre Qualitäten, und so weiß er jeden auch richtig für seine Zwecke einzusetzen. Täuschung und List spielen gerade in den Schlachtvorbereitungen und in den Schlachten selber ein große Rolle, aber Cornwell erweist sich als militärisch so gewieft, da er es schafft, dem Leser die taktischen Schachzüge ohne Probleme und ohne Umschweife darzubringen.

Leichte Erzählschwächen

Allerdings muss Cornwell allmählich aufpassen, dass er sich nicht zu oft wiederholt. Das Schema „David gewinnt gegen Goliath“ sollte auch künftig nicht zu sehr ausgereizt werden, sonst könnte der Leser auf Dauer gelangweilt werden. Auch hat dieser Roman gerade im Mittelteil einigen Leerlauf, in dem nicht viel passiert, und hier verliert die Erzählung deutlich an Spannung. Vielleicht ist es auch eine Sache der Übersetzung, die gerade an dieser Stelle dann auch etwas holperig daherkommt, aber es ist doch ein deutliches erzählerisches Tief zu verspüren, wie es in den anderen Romanen der Reihe bislang nicht vorgekommen ist.

Dies macht den Roman vielleicht zum bislang schwächsten der Reihe, wenngleich das Ende so ist, dass auf jeden Fall ein weiterer Teil folgen muss, der vom Autor ja auch bereits für 2011 (in England, daher wohl 2012 auf deutsch) angekündigt wurde. Aber auch ein schwächeres Buch von Cornwell ist immer noch besser als vieles andere, was da so den deutschen Buchmarkt überschwemmt. Cornwell ist und bleibt trotzdem ein Meister der Erzählkunst und der militärhistorischen Dramaturgie.

Die bei Cornwell üblichen Auflistungen der Ortsnamen, eine Karte und Alfreds Stammbaum ergänzen das Buch ebenso wie ein ausführliches Nachwort des Autors, in dem er über seine Nachforschungen und über erfundene und reale Personen berichtet. Die Leser freuen sich auf den nächsten Teil, der nach Cornwells Aussagen noch nicht der letzte sein wird, und können ihn kaum erwarten.

 

Ihre Meinung zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«

rolandreis zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«29.05.2016
Teil für Teil lese ich Cornwell's Saga an den Anfängen von England. Auch im fünften Teil zieht es mich in den Bann um Eroberungen, Intrigen und die Zerrissenheit Uthreds. Er träumt immer noch mit seiner Gisela auf seine Heimatburg Bebbanburg zurückkehren zu kehren, aber Gisela stirbt im Kindbett. Damit beginnt für Uthred ein echtes Auf und Ab, sowohl als Kriegsherr, als auch in seinem Leben abseits des Schlachtfeldes. Als der Zorn mit ihm durchgeht, tötet er einen irren Priester und flüchtet von Wessex als Geächteter. Wild entschlossen sich gemeinsam mit den Dänen an Alfred von Wessex zu rächen, erreicht in wieder der Ruf von Etheltraed aus Mercien, Alfreds Tochter. Ihr kann er sich nicht verweigern und steht zu seinem Eid. So verlässt er schweren Herzens seinen dänischen Freund Ragnar, um erneut auf der Seite von Mercien und Wessex gegen die Dänen zu kämpfen. Speziell diese Zerrissenheit von Uthred zieht mich immer wieder in den Bann und ich gehe beim Lesen direkt mit in seinem Schicksal. Am Ende des Romans erklärt Cornwell wiederum, wo er sich an geschichtliche Fakten gehalten hat, aber auch bei welchen Protagonisten er seine Fiktion walten gelassen hat. Dies gefällt mir sehr gut, da man als Leser dies dann auch alles besser einordnen kann. Die Saga bleibt spannend und ich werde ihr als Leser sicherlich treu bleiben.
Manfred Rathunde zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«10.02.2014
www.derweissedrache.de

BERNARD CORNWELL „Das brennende Land“ ,Rowohlt´

Ende des Neunten Jahrhunderts rüsten die Dänen wieder gegen Alfred´s Machtbasis Wessex. Harald Bluthaar fällt von Osten her ins Königreich ein und Haesten will über Mercien von Norden die Sachsen in die Zange nehmen. So muss ein Plan her, dies zu verhindern. Uhtred von Bebbanburg soll es mal wieder richten. Haesten wird bestochen. Er wird Christ und verspricht, sich künftig zurück zu halten. Harald wähnt sich in einer starken Position und wird von seiner Lebensabschnittsgefährtin Skade darin bestärkt. Doch sie gerät in sächsische Gefangenschaft, und wird für Uhtred so zum Unterpfand um Harald zu Unbesonnenheiten zu provozieren. Mit einem ebenso genialen, wie unsicheren Plan im Hinterkopf, marschiert er mit einem Teil der sächsischen Truppen Richtung Fearnhamme (Farnham, Surrey). Harald hinterher, blind, unbesonnen, wie es der Kriegsherr der Sachsen gewollt hatte. Am Schauplatz angekommen, muss er feststellen, wie wacklig sein Plan ist. Die Truppen seines Cousins, Aethelred von Mercien, sind zwar in Position, haben aber den höchsten Befehl sich aus dem Kampf heraus zu halten, sollte der Feind übermächtig sein. Doch er hat Aethelflaed bei sich, die Gattin des mercischen Aldermans, eben seines Cousins, den er nicht mag, auf den er stinksauer ist, da er seine Frau misshandelt. Und sie gibt den Kriegern ein strahlendes Beispiel nicht zu kneifen. Sehr zum Leidwesen des Kommandeurs Aldhelm. Durch Aethelflaeds Unterstützung ist Uhtred zwar immer noch in Unterzahl, aber seine Position hat sich deutlich verbessert. An der Furt des Flusses Wey, stellt er die Dänen zum Kampf. Die Festung vor sich, die Furt im Rücken, stehen die Nordmänner extrem ungünstig, obwohl Harald das immer noch nicht wahr haben will. Er will Skade wieder haben und die ist in Uhtreds Gewalt. Er greift an. Uhtreds Plan geht auf. Von der Hügelfestung herab, stößt er mit seinen Mannen, wie ein Raubvogel, in den Schildwall der Dänen. Der wird aufgebrochen und so kämpfen die Nordmänner nicht mehr in geschlossener Formation, während die Haustruppen Alfreds, unter dem Kommando von Steapa, sich den Tross aus dem Hinterhalt vornehmen. Harald, schwer angeschlagen, kann, mit einem Teil seiner Mannschaft, fliehen. Während Uhtred noch im Siegestaumel ist, erreicht ihn die Nachricht, dass seine Frau im Kindbett gestorben ist, ein Schlag, den er erst mal verdauen muss. Er geht auf Kaperfahrt, nach Jütland. Skade hat ihm von einem Schatz erzählt und Uhtred braucht Geld, für die Eroberung von Bebbanburg. Nur ist der Drachenhort nicht so groß wie er gedacht hat. Für einen Kriegszug gegen seinen wortbrüchigen Onkel in Northumbrien reicht es hinten und vorne nicht. Er ist seinem Ziel nur einen kleinen Schritt näher gekommen. Und teilen mit Skade kommt bei der geringen Summe für ihn nicht in Frage, was die gute Frau natürlich auf die Palme bringt. In der Zwischenzeit wird Haesten wieder aktiv und überzieht die sächsischen Landstriche mit Plünderungen. Er wähnt sich als der große Sieger und lässt die Sachsen nachhaltig spüren, wie er drauf ist. Mit Skade, die inzwischen an seine Seite kämpft, hat er jemand, der seine Ziele brutal und kompromisslos, umsetzt. Folter, Vergewaltigung und Mord stehen an der Tagesordnung, sehr zum Vergnügen von Skade, die mittlerweile völlig pervertiert ist. In Beamfleet, an der Themsemündung verschanzt, sammelt Haesten die versprengten Truppen von Harald ein und wird von Tag zu Tag stärker. Solange die Dänen die Landstriche unsicher machen, sind Alfred und Uhtred auf einander angewiesen und beide wissen es. Wieder stellt Bernard Cornwell unter Beweis, wie phantastisch er schreiben kann. Man saugt das Buch förmlich in sich hinein. Die Spannung erhöht sich von Seite zu Seite, aber auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Vor allem hat er Hohn und Spott für die frömmlerischen Speichellecker dieser Zeit auf Lager, dass man richtig das Grinsen bekommt. Die Sucht hat einen Namen: Bernard Cornwell! (MRD)
Stefan83 zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«02.09.2012
Wie nicht anders erwartet, so ist auch Band 5 der Sachsen-Saga wieder von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert. Und vor allem nicht aus der Hand zu legen! Obwohl Cornwell kein mü von seinem bisherigen Erfolgskonzept abweicht und auch hier vor allem blutreiche Schlachten die Höhepunkte der Handlung darstellen, funktioniert dieses Konstrukt erneut. Mehr als das. Es ist einfach ein Riesenspaß dieser arroganten, selbstverliebten Söldnerseele Uthred über die metallenen Schulterplatten zu schauen und ins Getümmel einzutauchen. Dazu kommen erneut ein paar überraschende Wendungen, welche Uthreds Ziel, die Bebbanburg, zwar in weite Ferne rücken, dafür aber die Vorfreude um Band 6 noch weiter steigern. Ein düsterer, erbarmungsloser historischer Roman - lakonisch, schwarzhumorig, dreckig und deshalb ganz nach meinem Geschmack. Auf diesem Niveau darf Cornwell gern noch 50 Bände mehr schreiben.
Pangloss zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«07.04.2011
Bernard Cornwell hat sich nie dazu geäußert, wieviele Teile die Saga haben soll, auch im Vorfeld nicht. Sie war auch nie auf drei Teile, sondern eher "mal sehen" angelegt. Derzeitiger Stand, wo er am sechsten Teil arbeitet, ist "ungefähr zehn", vielleicht mehr. Das hat er im Interview mit der Histo-Couch erzählt. Und unter Geldmacherei verstehe ich was anderes. Man muss die Bücher ja nicht lesen.
Sir Michael zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«07.04.2011
Ursprünglich sollte die Reihe nur über 4 Bücher gehen, jetzt lese ich das es auf jeden Fall einen siebten geben soll. Das ist einfach nur Geldmacherei. Schon das dritte Buch war deutlich in die Länge gezogen, vom vierten Buch ganz zu schweigen. Ich wüßte gerne wie es ausgeht, warte aber erstmal ab, wieviele Teile noch rauskommen.
Pangloss zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«03.03.2011
Hallo und allgemein in die Runde geworfen:

Wie der Homepage von Bernard Cornwell zu entnehmen ist, schreibt er gerade am sechsten Teil, von dem er hofft, dass er im Oktober in England erscheinen wird. Ich würde dann mal vermuten, dass mit einem Erscheinen in Deutschland nicht vor 2012 (schade, ich weiß...) zu rechnen ist.

Aber vielleicht bringt ja ein Verlag bis dahin seinen aktuellen Roman "The Fort" in deutscher Übersetzung heraus, ein Roman über eine Schlacht im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Mehr davon hoffentlich bald hier auf der Histo-Couch.
carlozzi zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«03.03.2011
Ich muss sagen das "Das brennende Land" wieder etwas angezogen hat gegenueber den "Schwertgesang". Es war von den Schauplaetzen vielschichtiger. Es wurden mehr Charaktere beleuchtet und durch einige weibliche Heldinnen auch noch unterhaltsamer. Wenn es immer in der "historischen Bahn" bleibt, soll Uthred ruhig weiter seine Schlachten erfolgreich schlagen. Dieser Fakt begruendet doch auch die hohe Sympathie und Erfolg von Uthred. Ich wuerde nur gern einmal wissen wann der neue Teil erscheint oder ob sich schon jemand zum englischen Erscheinen geaeussert hat?
Barbara zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«29.06.2010
Ich finde diese Bücher wirklich alle fesselnd es gibt leider nur selten Bücher bei denen man die ganze Nacht durch lesen "muss"!

Ich möchte auch allen Frauen diese Reihe ans Herz legen, diese Bücher werden leider von unserem Geschlecht viel zu selten gelesen, dabei verpasst ihr wirklich etwas. Also nur Mut!
Fossy zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«13.05.2010
Leider wurde ich bei Schwertgesang ein wenig Entäuscht.
Bernard Cornwell - Das brennende Land ist wieder auf den alten Pfad zurück. Ich konnte das Buch nicht weg legen, auch das die alten bekannten aus alten Zeiten sind wieder da um mit Uhtred im Schildwall zu Kämpfen. Ich libe die Erzählweise Wer die ersten drei Bücher mochte und beim vierten Enttäuscht war das fünfte nur Empfelen.
maupe zu »Bernard Cornwell: Das brennende Land«02.05.2010
Und wieder stellte ich fest, knapp über 500 Seiten sind einfach zu wenig! Zwei Tage habe ich dieses Buch nur aus der Hand gelegt, weil ich entweder alle beide Hände benötigte oder schlafen musste. Ärgerlich aber nicht zu ändern. ;-)

In diesem fünften Teil der Uhtred-Saga schält sich nun sehr deutlich heraus, wie sehr es dem Autor um die Entstehung „Englands“ (welches Alfred der Große dort zusammen fügen will) geht. Natürlich ist dies auch Thema der voran gegangenen Bücher, doch besonders in diesem Teil kam das Ziel Alfreds sehr zum Tragen: Ein gemeinsames England und die Ordnung waren.

Wieder habe ich mich von dem stolzen und sturköpfigen „Helden“ Uhtred mitreißen lassen. Dieses mal jedoch muss er einige Schläge hinnehmen, im Kampf wie auch persönlich. Um so mehr liest man dem Ende entgegen – und bleibt natürlich wieder mit einem für diese Reihe typischen Ende allein zurück.
Also warten auf den sechsten Teil. Müde bin ich der Reihe nicht, Uhtreds und Alfreds jeweilige Ziele sind noch nicht greifbar.

Für mich: ein packendes Buch
Für pazifistische Schöngeister und Liebhaber strahlender, fehlerloser Helden- und Liebesepos: Finger weg

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