Barbara Dribbusch

Die Journalistin Barbara Dribbusch wurde 1956 in Ludwigshafen am Rhein geboren und studierte Amerikanistik und Soziologie an der FU in Berlin. Sie absolvierte ein Voluntariat beim Spandauer Volksblatt im damaligen Westberlin und war danach mehrere Jahre als Lokalreporterin tätig, schrieb zudem frei für diverse Printmedien, arbeitete für das amerikanische Fernsehen und produzierte Rundfunkbeiträge.

1993 kam sie zur taz und ist seitdem dort als Redakteurin tätig. Sie behandelt verschiedenste Themen und bewegt sich dabei immer zwischen Politik und Psychologie. Bis zum Beginn des Jahres 2016 hatte sie für fünfzehn Jahre eine monatliche Kolumne, die zunächst „Gerüchte“ hiess und dann in „Später“ umgetauft wurde.

2012 erschien ihr Sachbuch Älterwerden ist viel schöner, als sie vorhin in der Umkleidekabine noch dachten, 2015 erschien davon die Taschenbuchversion unter dem Titel Können Falten Freunde sein? 2016 veröffentlichte sie ihren ersten Roman Schattwald, der unter anderem in einem Privaten Nervensanatorium in den Alpen zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt.

Barbara Dribbusch lebt mit ihrem Mann in Berlin und hat zwei erwachsene Kinder.

Historische Romane von Barbara Dribbusch:

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