Andreas Varesi

Der Schriftsteller Andreas Varesi wurde 1964 geboren und studierte zunächst Elektrotechnik in München. Dieses Studium schloss er 1989 als Diplomingenieur ab und entwickelte bereits damals einen 3d-Editor, der als 3D-Designer auch an Universitäten verkauft wurde.

Anfang der 90er Jahre wechselte er zu Siemens, wo er eine Abteilung für E-Learning aufbaute. Hier war er zudem in zahlreichen anderen Sparten tätig und erarbeitete auch mit anderen Mobilfunkbetreibern Zukunftsszenarien für das neue UMTS-Netz. Diese Erfahrungen schrieb er in seinem Buch Was UMTS wirklich kann nieder.

Er leitet den Arbeitskreis Mobilfunk im Medienverband der TV-Branche Eyes&Ears of Europe und erhielt im Jahr 2005 einer Förderung der Fraunhofer Gesellschaft für seine Beschäftigung mit thermischen Effekten in der Nanotechnologie. Seit 2006 arbeitet er in diesem Forschungsprojekt auch mit der Universität Bremen zusammen.

Daneben ist Varesi auch als Bildhauer, Maler und Schriftsteller tätig. Sein Bestreben auch hier nach Präzision zeigt sich in der zehnjährigen Arbeit an seinem ersten historischen Roman Das Geheimnis der Báthory, der sich eng an die historischen Fakten und Prozessakten des betreffenden Falles anlehnt. Der Roman von 2005 ist 2009 unter dem Titel Die Gräfin Báthory neu aufgelegt worden.

Varesi ist zudem Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.

Historische Romane von Andreas Varesi: